02.02.2021 in Landespolitik

Gesundheit vor Gewinn

 

Interview mit Andreas Stoch

SPD Landesvorsitzender Andreas Stoch erklärt im ASG Interview, warum die Sozialdemokrat/-innen in Baden Württemberg einen Schwerpunkt auf Gesundheit und Pflege legen. Gesundheit muss vor Gewinn stehen, damit eine gute und sichere Versorgung für alle Menschen im Land gewährleistet ist. Mit Andreas Stoch sprach der ASG- Landesvorsitzende Herbert Weisbrod-Frey

 

06.03.2020 in Veranstaltungen

"Eine für alle - Welche Interessenvertretung brauchen beruflich Pflegende?"

 

Für die ASG Baden-Württemberg ist klar: Die beruflich Pflegenden brauchen eine starke Stimme. Sie sind die größte Beschäftigtengruppe im Gesundheitswesen. Deshalb muss Pflege noch mehr zum Thema in der Politik und Gesellschaft werden. Aber welche Interessenvertretung eignet sich am besten? Diese Frage stellte die ASG auf einer Veranstaltung am 22. Januar 2020 im Landtag. Am Ende war deutlich, dass eine starke Interessenvertretung der Pflegenden nur im Konsens mit allen Berufsorganisationen und der Gewerkschaft gelingen kann.


Lesen Sie hier einen Bericht zur Veranstaltung sowie die Präsentationen von Sabine Seifert, Kathrin Weidenfelder, Beatrice Zeiger, und Regina Albrecht.

 

Weitere Informationen zu

Pflegekammer Rheinland-Pfalz

Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB)

Arbeitskammer des Saarlandes

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)

 

 

11.03.2019 in Veranstaltungen

ASG-Bundeskonferenz 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ASG-Bundeskonferenz fand am 29./30.03.2019 in Berlin statt. Aus Baden-Württemberg waren 6 Delegierten angereist.

Neben zahlreichen Grußworten, u.a. von Grit Genster, ver.di, Lothar Binding MdB, Bundes- und Landesvorsitzender der SPD 60 plus, sowie Kevin Kühnert, Bundesvorsitzender der Jusos, standen die Antragsberatung und die Wahlen zum ASG-Bundesvorstand im Mittelpunkt der Konferenz. In einer Zukunftswerkstatt "Gesundheit und Pflege 2040" arbeiteten die Delegierten ihre Vorstellungen aus, wie die Gesundheits- und Pflegepolitik der Zukunft aussehen soll.

Bei den Wahlen zum Bundesvorstand wurde der ASG-Landesvorsitzende Herbert Weisbrod-Frey (Bildmitte) mit mehr als 86 Prozent der gültigen Stimmen zum Stellv. ASG-Bundesvorsitzenden gewählt. 

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31.01.2019 in Veranstaltungen

ASG-Landeskonferenz 2019

 

Die diesjährige ASG-Landeskonferenz fand am 26. Januar 2019 im Kolpinghaus in Stuttgart statt. Bei den Wahlen zum ASG-Landesvorstand wurde Herbert Weisbrod-Frey mit 100 % der Stimmen zum Landesvorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge von Klaus Kirschner an, der die ASG mehr als 12 Jahre lang geführt und nicht mehr für den Vorsitz kandidiert hatte, aber weiterhin als Beisitzer dem Vorstand erhalten bleibt. 

Als Stellvertreter wurden gewählt Manfred Bleil (KV Heidenheim); Claudia Brackmeyer (KV Konstanz), Dr. Olivier Elmer (KV Rhein-Neckar) und Gabriele Teichmann (KV Neckar-Odenwald).

Weiterhin gehören dem Landesvorstand an Enes-Batuhan Baskal (KV Ostalb), Daniel Dröschel (KV Lörrach), Dr. Manfred Eissler (KV Tübingen), Dr. Max Hahn (KV Konstanz), Andreas Haupt (KV Heilbronn-Land), Klaus Kirschner (KV Rottweil), Walter F. Leyh (KV Schwäbisch Hall), Peter Schrade (KV Rems-Murr), Sabine Seifert (KV Mannheim) und Ursula Wertheim-Schäfer (KV Rhein-Neckar) an.

Erik Scherb, Geschäftsführer des MdK Baden-Württemberg, referierte über die Erfahrungen mit der Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes (PSG) II.

Bei der anschließenden Antragsberatung wurde u.a. eine Resolution zur Kommunalwahl 2019 verabschiedet. Alle Beschlüsse finden Sie hier.

03.04.2017 in Bundespolitik

Masterplan Medizinstudium 2020 stärkt Stellung der Hausärzte

 

Nach monatelangen Verhandlungen haben Bund und Länder Ende März den Masterplan Medizinstudium 2020 verabschiedet. Maßgeblich an der Erarbeitung beteiligt war die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis. Ziel dieser Reform des Medizinstudiums ist es, den Hausärztemangel im ländlichen Raum entgegenzuwirken.

In einer Pressemitteilung erklärt Hilde Mattheis dazu u.a.: „Wir wissen, dass in Baden-Württemberg viele Hausärzte in 10 bis 15 Jahren in Rente gehen werden. Bis dahin brauchen wir Absolventen, die für die Hausarzttätigkeit motiviert sind. Dabei stärken wir konsequent die Allgemeinmedizin vom ersten Tag des Studiums an. Alle Studierenden müssen sich in der Allgemeinmedizin prüfen lassen, es werden entsprechende Lehrstühle an den Hochschulen aufgebaut und in ihrem praktischen Jahr können die Studierenden ein Praktikum als Hausarzt absolvieren. Die Botschaft an die Studieren-den ist klar: Ein Hausarzt ist genauso wichtig und genauso kompetent wie jeder Facharzt auch."

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