Gemeinsam in Europa für mehr Gesundheit

Veröffentlicht am 14.03.2024 in Europa

- René Repasi im ASG Interview -

Bei der Europawahl geht es auch um Gesundheit

Eigentlich ist Gesundheit in Europa Ländersache. Aber bei allen grenzüberschreitenden Themen kommt auch das europäische Parlament ins Spiel. Manches ist schon selbstverständlich geworden. Und doch steckt viel politische Arbeit dahinter.

 

Bei Krankheit in einem anderen Mitgliedsland können alle Leistungen, wie im eigenen Land mit der europäischen Gesundheitskarte in Anspruch genommen werden. Auch die Zulassung von Medizinprodukten oder die Anerkennung von Gesundheitsberufen wird europaweit gemeinsam geregelt. Das macht vieles einfacher. 

René Repasi ist seit 2022 für die Progressive Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament. Als Spitzenkandidat für die SPD Baden-Württemberg steht er am 9. Juni zur Wahl. Er erklärt, wie weitreichend die Entscheidungen des Parlaments für ein bezahlbares Gesundheitswesen für alle in Europa sind. Auch Entscheidungen zum Schutz sensibler Gesundheitsdaten stehen im Parlament an. Wie weit dürfen sie zum Zweck der Forschung verwendet werden und wie können sie einen Beitrag zur sicheren Behandlung leisten?

Das ASG Interview mit René Repasi steht auch als Einstieg für Veranstaltungen zur Gesundheitspolitik in Europa frei zur Verfügung.

Erklärt wird u.a.:

Auf welche Leistungen habe ich im europäischen Ausland Anspruch?

Wie nimmt Europa auf Medikamentenpreise Einfluss?

Was bedeutet Freizügigkeit und gegenseitige Berufsanerkennung für Pflegepersonal und Ärzt:innen?

Vor welchen Herausforderungen stehen wir bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen?

 

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